Svetlana Gepner hat ihren ganz eigenen künstlerischen Ausdruck gefunden. Die Russin, seit ihrem elften Lebensjahr in Deutschland beheimatet, nutzt Putz und Strukturpasten – Materialien aus ihrem Arbeitsumfeld in einem Bauunternehmen – um Gemälde zu schaffen, die eine ungewöhnliche Haptik besitzen. Begonnen hatte sie mit dem privaten Malen von Mandalas; ein Galeriebesuch vor zwei Jahren war der Wendepunkt. Heute laden ihre Werke das Auge und die Finger zum Erkunden ein.

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