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Home»Finanzen»Modernisierung der IT-Infrastruktur mit Open Source
Finanzen

Modernisierung der IT-Infrastruktur mit Open Source

Schweizer Fachmedien GmbHBy Schweizer Fachmedien GmbH8. April 20254 Mins Read
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Minimierung des betrieblichen Aufwands gepaart mit erhöhter Flexibilität – davon profitiert die Reist Telecom AG, seit sie Open-Source-Technologien zur Modernisierung ihrer IT-Infrastruktur einsetzt. Reist verlässt sich dabei den bekannten Anbieter von Open-Source-Lösungen Red Hat. Weitere Pluspunkte der Zusammenarbeit sind die Halbierung der Lizenzkosten sowie transparentere und konsistentere IT-Sicherheitsrichtlinien.

Die Reist Telecom AG wurde 2001 von Urs und Heidi Reist gegründet und ist ein privates Schweizer Unternehmen, das IT- und Telekommunikationslösungen anbietet, die auf Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind, mit dem Fokus auf flexible Lösungen. Die Lösungen umfassen private, öffentliche und hybride Cloudservices, Identitäts- und Zugriffsmanagement sowie Netzwerk-, Telekommunikations- und Cybersecurity-Dienste Das Unternehmen wollte Microservices und Container einführen, um seine Kunden bei ihren eigenen Modernisierungsvorhaben besser unterstützen zu können.

Hybride Cloudplattform

Darum plante Reist eine Erweiterung seiner Angebote über die Virtualisierung hinaus hin zu einer cloudnativen Plattform, einschliesslich der eigenen Produktsuite MAYI ID für Identitäts- und Zugriffsmanagement, die sowohl als Managed Service als auch als Stand-alone-Software-as-a-Service-Lösung verfügbar ist. Das Unternehmen entschied sich für die Lösung Red Hat OpenShift als hybride Cloudplattform, die sowohl On-Premises als auch am Edge betrieben werden kann, da eine grössere Flexibilität und Kohärenz der zugrundeliegenden Plattform erforderlich waren. Um schnell starten zu können, beauftragte Reist den Red-Hat-Partner Puzzle ITC, mit seinen Teams für Netzwerk, Linux, Storage und Engineering zusammenzuarbeiten, um OpenShift zunächst auf Bare Metal in seinen Rechenzentren zu implementieren und mit kritischen Infrastrukturdiensten zu integrieren.

Nach dem Betrieb von OpenShift auf Bare Metal konnte Reist problemlos Red Hat OpenShift Virtualization, eine in der Lösung enthaltene Funktion, nutzen. Reist verwendete das Red Hat Migration Toolkit für Virtualisierung, um VMs zu OpenShift Virtualization zu migrieren. Reist hat zudem Red Hat OpenShift Platform Plus eingeführt, um Red Hat Advanced Cluster Security for Kubernetes für seine Schwachstellen-Scanning-Funktionen und Red Hat Quay als skalierbare zentrale Container-Registry zu nutzen.

Patric Siegrist, Chief Architect der Reist Telecom AG, erläutert: «Zu den Unternehmenswerten von Reist gehören Innovation, Transparenz und Qualität, die mit der communitygetriebenen Kultur und der Open-Source-Technologie von Red Hat übereinstimmen, was zu einer starken strategischen Zusammenarbeit bei der Unterstützung unserer Modernisierung führt.»

Nur ein Management-Interface

OpenShift ermöglicht es Reist, den betrieblichen Aufwand zu minimieren, indem es ein einziges Management-Interface und grössere Kohärenz der bereitgestellten Entwicklungs- und Betriebstools bietet. Die einheitliche Plattform und der DevOps-Ansatz haben die Entwickler- und Betriebsteams von Reist näher zusammengebracht, die Zusammenarbeit verbessert und Silos abgebaut. Ein Beispiel dafür sind die Entwickler der MAYI-ID-Lösung, die nun enger mit den Betriebsteams zusammenarbeiten können.

OpenShift ermöglicht die Nutzung von CI/CD-gesteuerten GitOps-Workflows. Reist kann diese nutzen, um wiederholbare Prozesse zu erstellen und eine Versionskontrolle sowie Single Source of Truth bereitzustellen. Dadurch werden Standardisierung, Rückverfolgbarkeit und Transparenz erhöht. Dies kommt der Produktivität und dem Sicherheitsmanagement zugute und ermöglicht es Reist, Updates mit minimaler Serviceunterbrechung für seine Kunden durchzuführen. Zuvor war die Freigabe von Code für einen Kunden oder die gemeinsame Plattform ein manueller Prozess. Um Komponenten zu ersetzen oder Tests durchzuführen, mussten die Dienste angehalten werden. Dies führte häufig zu Ausfallzeiten bei Kunden.

Patric Siegrist ist von der neuen Lösung überzeugt: «Die Einführung von Red Hat OpenShift Virtualization auf OpenShift war einfach und kosteneffizient und ermöglicht es uns, die VM- und Container-Welt zu verbinden und in unserem schnelllebigen Markt anpassungsfähig zu bleiben. Unsere Zusammenarbeit mit Red Hat hat uns geholfen, als Best-Practice-Beispiel für die Cloud-Migration voranzugehen, was uns wiederum in die Lage versetzt, unsere Kunden bei der Transformation ihrer eigenen Organisationen zu unterstützen.»

Vereinfachter Migrationsprozess

Zudem ist Reist nun in der Lage, seinen Kunden neue Services anzubieten, wie etwa Namespaces-as-a-Service, das ihnen eine selbstverwaltete OpenShift-Umgebung bereitstellt, sowie Beratungsdienste für den Fall, dass sie Hilfe brauchen.

Reist setzt den Weg fort, alle seine VMs auf OpenShift zu migrieren und weitere Anwendungen zu containerisieren, um seine internen und externen Kunden bei der Modernisierung zu unterstützen, damit sie sich besser auf Innovationen im Kerngeschäft konzentrieren können.

Richard Zobrist, Country Manager Schweiz bei Red Hat, kommentiert die Zusammenarbeit: «Mit den wachsenden Möglichkeiten der generativen KI und der Disruption des traditionellen Virtualisierungsmarkts wollen viele Unternehmen ihre IT-Infrastruktur neu gestalten. Red Hat unterstützt Reist Telecom dabei, seine bestehenden Virtualisierungsinvestitionen beizubehalten und gleichzeitig die Vorteile der cloudnativen Anwendungsentwicklung und -bereitstellung in seinem eigenen Tempo zu nutzen. Red Hat OpenShift bietet Reist Telecom einen vereinfachten Migrationsprozess und ein konsistenteres Management sowohl von virtualisierten als auch von containerisierten Workloads auf einer einzigen skalierbaren Anwendungsplattform.»

Reist und seine Kunden profitieren von den folgenden Vorteilen:

  • 50 Prozent weniger Lizenzkosten für virtuelle Maschinen und deutlich geringere Infrastrukturkosten,
  • engere Integration zwischen VM- und Container-Umgebungen, die einen effizienteren und strafferen Betrieb ermöglicht,
  • bessere Zusammenarbeit, Produktivität und Konsistenz des Sicherheitsmanagements,
  • zuverlässigere Benutzererfahrung und geringere Ausfallzeiten für Endkunden durch automatisierte Code-Releases,
  • die Fähigkeit, Endkunden neue cloudnative Dienste anzubieten.

Patric Siegrist, Chief Architect der Reist Telecom AG: «Die Migration auf Red Hat OpenShift minimiert unseren betrieblichen Aufwand und erhöht die Flexibilität sowie die Ausfallsicherheit mit einer einheitlichen Plattform.»

Reist Telecom
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