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Home»Bauen & Wohnen»Leuchtmittel für das Smart Home – So wird der Lichtschalter schlau
Bauen & Wohnen

Leuchtmittel für das Smart Home – So wird der Lichtschalter schlau

Schweizer Fachmedien GmbHBy Schweizer Fachmedien GmbH13. August 20203 Mins Read
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Licht von unterwegs steuern.

Das Smart Home erfreut sich immer grösserer Beliebtheit. Wen wundert es auch? Denn gerade, wenn es um Leuchtmittel und ein gemütliches Ambiente geht, ist das Smart Home die beste Möglichkeit. Die Installation ist einfach, es sind keine handwerklichen Vorkenntnisse von Nöten und die Glühbirnen müssen nur in die vorhandenen Lampen eingeschraubt werden. Natürlich ist dies nur dann möglich, wenn die Glühbirne nicht fest mit der Lampe verbaut ist. Jetzt benötigt man nur noch ein Smartphone oder Tablet und schon kann das Smart Home in Betrieb genommen werden.

Wer nach und nach sein Zuhause in ein Smart Home umrüsten möchte, sollte mit den Leuchtmitteln beginnen. Auf Gluehbirne.de gibt es eine grosse Auswahl an Leuchtmitteln, die einfach in die Fassungen der Lampe eingeschraubt werden können. Die Glühbirnen verfügen über einen Chip, der dann mit dem Router interagiert und mit dem Handy oder Tablet gesteuert werden kann.

Jetzt muss nur noch eine App heruntergeladen werden und schon kann jede einzelne Lampe individuell eingestellt oder gesteuert werden. Wer dabei die GPS Daten nutzt, kann beispielsweise die Lampen auch so einstellen, dass sie automatisch ausgeschaltet werden, wenn alle Mitglieder der Familie das Zuhause verlassen haben. Sobald wieder jemand nach Hause kommt, schalten sich die Lampen wieder an.

Weiterhin ist es möglich, sein Smart Home per Sprachbefehl zu steuern. Alexa oder Amazon Echo machen dies möglich. Für welches Modell man sich entscheidet, hängt von den Prioritäten ab, die gesetzt werden. Alexa von Google ist schlau und beantwortet nahezu alle Fragen, die man ihr stellt, steuert das Smart Home per Sprachbefehl und kann ausserdem auch Termine notieren und vieles mehr. Der Amazon Echo hingegen ist beim Shopping unschlagbar, steuert das Smart Home ebenso zuverlässig, ist aber nicht ganz so schlau, wie Alexa.

Ein weiterer Vorteil ist, dass beispielsweise das Licht auch von unterwegs aus gesteuert werden kann, wenn die entsprechende App auf dem Smartphone vorhanden ist. So kann man ganz unbesorgt in den Urlaub fahren und einfach per App das Licht zu Hause an- und ausschalten. Dies kann zu jeder Zeit erfolgen, und da keine Zeitsteuerung nötig ist, fällt es auch deutlich weniger auf, wenn das Licht zu unterschiedlichen Zeiten ein- und ausgeschaltet wird.

Smart Home aufrüsten
Neben der einfachen Variante gibt es natürlich noch die Luxusmethode. So können beispielsweise auch intelligente Lichtschalter eingebaut werden, die mit Funkchip ausgestattet sind. Nach und nach kann so auch die Kaffeemaschine, die Rollläden oder auch der Fernseher und die Garagentore mit den entsprechenden Tools aufgerüstet werden, um das Smart Home komplett zu machen. Die Automatisierung der eigenen vier Wände ist schon eine tolle Sache und kann zudem auch von unterwegs aus einfach und problemlos gesteuert werden.

So kann das Zuhause Stück für Stück nachgerüstet werden, um voll automatisiert in die Zukunft zu starten. Denn gerade diese Art der Automatisierung wird sich in den nächsten Jahren deutlich ausweiten und wird definitiv die Zukunft werden. Angefangen mit Kleinigkeiten, wie etwa den Leuchtmitteln wird es wohl irgendwann der Fall sein, dass wir immer weniger Arbeit im Haushalt haben, da alles automatisch gesteuert wird.

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